Tuesday, March 12, 2002

Here's a list with my great-great uncle Gustav Böß on it. I recently discovered that he was the Oberbürgermeister of Berlin from 1920-1929.
He was married to my great-great Aunt Anna, who was born a Stege.
Apparently not even my grandfather knows anything about him, which is a bummer.

Here's a little overview of that time (from this page):
(leider nur auf Deutsch. for translating, try here: http://babel.altavista.com/tr. Good luck.)
"Im Jahre 1920 entstand Berlin in seiner heutigen Ausdehnung durch eine "Gebietsreform", die 8 Städte, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke zu "Groß-Berlin" zusammenschloß. Berlin war damit die größte Industriestadt des Kontinents, die Zeitungsstadt Deutschlands (149 Tageszeitungen erschienen hier) sowie ein geistiges und kulturelles Zentrum von Weltgeltung. Berühmte Architekten wie Walter Gropius, Hans Scharoun, Bruno Taut, Emil Fahrenkamp, Hans Poelzig und Martin Wagner bauten in der Stadt. 1923 erlebte der Rundfunk in Berlin seine deutsche, 1931 das Fernsehen seine Weltpremiere. Wissenschaftler wie Carl Bosch, Albert Einstein und Werner Heisenberg holten Nobelpreise nach Berlin. Maler wie Max Liebermann, George Grosz, Max Beckmann und Lovis Corinth, Schriftsteller wie Bertolt Brecht, Arnold Zweig, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky prägten von Berlin aus eine ganze künstlerische Epoche mit.
Kabarett und Variete erlebten eine Blütezeit. Von 1929-1933 wohnte Christopher Isherwood in Berlin, der seine Erlebnisse unter anderem in dem Roman "Goodbye to Berlin", der literarischen Vorlage des Musicals "Cabaret", festhielt. Die "Goldenen Zwanziger" sind heute noch eine Legende. Sie können allerdings die politischen Auseinandersetzungen und politisch motivierten Morde, die Straßenschlachten zwischen Rechts und Links, die Inflation, die Wirtschaftskrisen und die sozialen Spannungen, die die Stadt auszuhalten hatte, nicht vergessen machen."